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Dr. Uta Werlich führt durch die Ausstellung "Collecting Japan. Philipp Franz von Siebolds Vision vom Fernen Osten" im Museum Fünf Kontinente

04.02.2020

Servierschüssel in in Kranichform aus der Edo-Zeit (1603-1868)

Foto: MFK, Nicolai Kästner

Die Japan-Sammlung Philipp Franz von Siebolds (1796-1866) gehört zu den wichtigsten Beständen des Museums Fünf Kontinente. Erstmals seit mehr als hundert Jahren wird sie in dieser Auswahl in München präsentiert. Die Sammlung ist wie eine Zeitkapsel, in der sich Japans Edo-Zeit authentisch erhalten hat. Mit etwa 300 Einzelobjekten, alle gesammelt von Philipp Franz von Siebold, einem Würzburger Mediziner und Naturwissenschaftler in niederländischen Diensten, bietet die Ausstellung als einen imposanten Einblick in weltliches wie religiöses Kunsthandwerk Japans.

Am 4. Februar 2020 führte die Direktorin des Museums, Dr. Uta Werlich, eine Gruppe von CAS Fellows, Researchern und Mitgliedern durch die Ausstellung. Uta Werlich ist Mitglied im CAS-Schwerpunkt "What About Art?".