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Sache/Ding. Eine ästhetische Leitdifferenz in der Medienkultur der Weimarer Republik

Internationale Tagung unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Jahraus (CAS Senior Researcher in Residence).

19.05.2016 – 21.05.2016

CAS Researcher in Residence – Logo

Die Tagung wird der Frage nachgehen, inwieweit die Annahme einer komplementären Leitdifferenz der Begriffe 'Versachlichung' und 'Verdinglichung' geeignet ist, die pluralisierte Medienkultur der Weimarer Republik differenzierter zu beschreiben. Die Diagnose einer solchen Leitdifferenz wird genährt durch den Umstand, dass ganz unterschiedliche Diskurse und Medien vergleichbare Problembestände der künstlerischen Produktion aufweisen, die mit der entwickelten Begriffskonstellation von Versachlichung und Verdinglichung durchschaubar gemacht werden können.

Teilnehmer sind u.a.: Sabina Becker (Freiburg), Antje Büssgen (Louvain), Rüdiger Görner (London), Alexander Honold (Basel), Paul Michael Lützeler (St. Louis), Ulrike Zitzlsperger (Exeter).

Abendvortrag am 19. Mai um 19.30 Uhr:

Prof. Dr. Ulrike Zitzlsperger (Exeter / CAS Fellow) – "Verdinglichung, Versachlichung und die Verortung der Großstadt in der Weimarer Republik"

Ulrike Zitzlsperger ist Professorin für Moderne Sprachen an der University of Exeter.

Abendvortrag am 20. Mai um 18 Uhr c.t.:

Prof. Dr. Rüdiger Görner (London / CAS Fellow) – "Opernmaterialität. Zu Ernst Kreneks Jonny und dem Verschwinden einer Geige"

Rüdiger Görner ist Professor für neuere deutsche Literatur und Komparatistik an der Queen Mary University of London.

Ort und Anmeldung

CAS, Seestraße 13, 80802 München
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Wenn Sie Interesse an unserer Veranstaltung haben, bitten wir Sie sich mit uns in Verbindung zu setzen:
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