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Braucht Deutschland Synthetische Biologie zur Verbesserung der (personalisierten) Medizin?

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Ralf Wagner (Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Universität Regensburg), PD Dr. Alexander Bogner (Institut für Technikfolgenabschätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaft), Dr. rer. nat. Martin Siemann-Herzberg (Institut für Bioverfahrenstechnik, Universität Stuttgart) und Dr. med. Frank Bartram (Erster Vorsitzender des Deutschen Berufsverbands der Umweltmedizin) | Moderation: Dr. Bernd Giese (Innovations- und Technikanalyse Synthetische Biologie, Universität Bremen)

09.07.2014

Organisiert vom iGEM Team LMU-Munich 2014

Die Synthetische Biologie vereint Elemente der Biologie, Chemie und Ingenieurwissenschaften, mit dem übergreifenden Ziel, neuartige biologische Systeme aus kombinierbaren Einzelstücken zu generieren.

Mit Hilfe der Synthetischen Biologie könnte es in naher Zukunft möglich sein neue Impfstoffe, Medikamente oder Diagnostika herzustellen oder bereits bestehende biotechnologische Verfahren zu verbessern.

Mögliche Diskussionspunkte:

  • Was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Synthetischen Biologie?
  • Verändert die Synthetische Biologie unser Verständnis von Leben?
  • Ist die allgemeine Skepsis zu gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) berechtigt?
  • Könnten GVOs für medizinische Zwecke akzeptiert werden?

Ort

Biozentrum, Großer Hörsaal (B00.019), Großhaderner Straße 2-4, 82152 Planegg-Martinsried

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